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Stadtpark Hain in Bamberg

Wer in Bamberg die Natur genießen möchte, geht in den Stadtpark Hain. Die ausgedehnte Parkanlage befindet sich im Süden Bambergs zwischen den beiden Regnitz-Armen. Unter den bayerischen Landschaftsgärten gehört diese Bürgerparkanlage zu den ältesten, sie wurde Anfang des 19. Jahrhunderts im Stil der englischen Landschaftsgärten angelegt. Damals war der Park in Deutschland eine fortschrittliche Ausnahme.

Entstehung des Bamberger Stadtparks Hain

Das Gebiet des heutigen Stadtparks war bis zum 18. Jahrhundert ein zwischen den Regnitzufern gelegener Auwald. König Maximilian I. Joseph von Bayern wollte schließlich in Bamberg einen Stadtpark anlegen lassen und hatte als Vorbild den Münchner Englischen Garten vor Augen. Er beauftragte den bayerischen Staatsbeamten Stephan Freiherr von Stengel mit der Anlage, der nach kurzer Planung 1803 die ersten Arbeiten in Auftrag geben konnte. Freiherr von Stengel war ein liberaler Wirtschaftsfachmann der Landesdirektion Bamberg, jedoch auch Zeichner, Radierer, Kunstsammler und Mäzen. Er stattete den Park mit Denkmälern, Pavillons und Tempelchen aus. Schon damals ging es darum, dass die Städter sich hier der Natur hingeben und körperlich betätigen können. An dieser Zielsetzung hat sich bis heute nichts geändert. Der Bamberger Park zog auch Prominenz an, der Dichter E. T. A. Hoffmann traf dort nach eigenen Erzählungen Berganza, den sprechenden Hund. Ein Denkmal im Park erinnert daran. Sehenswert sind auch die Reste des früheren Ludwig-Donau-Main-Kanals, der im 19. Jahrhundert bis zur Bamberger Stadtgrenze als nördlichem Endpunkt führte. Seit 2001 ist der Hain ein europäisches Schutzgebiet.


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Botanischer Garten im Bamberger Stadtpark

Um den Park kümmert sich seit 2005 ein Bürgerparkverein, der unter anderem den Schutz der einzigartigen Denkmäler und der Natur in seine Satzung aufgenommen hat. Solche bürgerlichen Engagements gab es schon seit der Entstehung des Parks, in den ebenfalls der Bamberger Botanische Garten integriert ist. Er befindet sich im Parkgebiet Luisenhain und wurde dort unter der Ägide des Gartenamtsleiters Viktor Luster ab 1923 angelegt. Erste Überlegungen dazu hatte es schon 1909 gegeben. Sie zielten auf die Anlage eines Schulgartens nach pflanzensoziologischen Gesichtspunkten, also den Verwandtschaftsbeziehungen im Pflanzenreich. Diese Idee griff Luster auf. Im Parkgebiet Theresienhain wurde schon seit 1786 - also vor der Anlage des Stadtparks - gebadet, die Badestelle ist immer noch erhalten. Ab 1815 entstand ein neues, wahrscheinlich ungenehmigtes Bad am Regnitzufer, das die Inschrift “Salubritati” trug (“Der Gesundheit gewidmet“). Es wurde abgetragen, doch seine Bretterbuden blieben erhalten und wurden nach 1930 zum heutigen Hainbad ausgebaut. Die Volksparkanlage unterteilt sich in insgesamt drei Haine und ist zu jeder Jahreszeit sehr sehenswert.

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